Beeren-Schnecken {Hefe | Beeren | Marmelade | Puderzucker}

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Manchmal ist es nur der Blick in den Kühlschrank und sofort ist klar, was auf die nächste Kaffeetafel kommt. In diesem Fall waren es einige Beeren und ein kleines Päckchen frischer Hefe, die mir ins Auge gefallen sind. Also endlich Gelegenheit mal wieder Hefeschnecken zu backen, wunderbar und die Zitronen-Mohnschnecken auf meinem Blog bekommen Gesellschaft. Denn ich muss zugeben, die Liebe zu Hefeschnecken ist viel Größer als der Blog vermuten lässt.

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Für das Rezept habe ich eine selbst gekochte Beerenmarmelade verwendet, da könnt ihr aber auch problemlos auf gekaufte zurückgreifen. Die frischen Früchte und die in der Marmelade sollten allerdings harmonieren, ich habe Blaubeeren und Johannisbeeren verwendet, aber auch jede andere Beerenkombi ist möglich.  

Zutaten für den Hefeteig

  • 145ml Milch
  • 2 Tl Honig
  • 25g Hefe
  • 430g Weizenmehl Typ 550
  • ½ Tl Salz
  • 1 Ei
  • 3 El Rohrohrzucker (brauner Zucker funktionier auch gut)
  • 100g Butter
  • 2 El Joghurt oder saure Sahne 

Zutaten für die Füllung

  • 1 kleines Glas Beerenmarmelade (150-200g)
  • 250g frische Beeren, verlesen und gewaschen (z.B.: Heidelbeeren und Johannisbeeren zu gleichen Teilen)

Zutaten für die Fertigstellung

  • 1 Eigelb
  • 2 El Milch oder Sahne
  • 2-3 El Puderzucker
  • 1 Tl Marmelade
  • etwas Wasser

Zubereitung

Die Milch für den Teig leicht erwärmen, Hefe und Honig darin auflösen und einen Moment ruhen lassen. Mehl und Salz mischen. Ei, Zucker, Butter, Joghurt oder saure Sahne zum Mehl geben. Die Hefe-Milch-Mischung ebenfalls hinzufügen. Alles mit den Knethaken der Küchenmaschine oder dem Handmixer zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort für ca. eine Stunde gehen lassen. Dazu stelle ich den abgedeckten Teig gerne in den nur ganz leicht erwärmten Backofen. Die Oberfläche sollte dann besonders gut vor dem Austrocknen geschützt sein.

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Den Hefeteig auf einer bemehlten Backmatte in der Größe eines Backbleches ausrollen. Die Marmelade glatt rühren und großzügig auf dem Teig verstreichen. Die Beeren ebenfalls auf dem Boden verteilen. Dabei sollte ein ca. 2cm breiter Streifen am Rand der Längsseite des Bodens frei bleiben. Den Teig von der längeren Seite, die bis zum Rand mit Füllung bestrichen ist, aufrollen. Die Rolle in ca. 4 cm breite Stücke schneiden und diese mit der Schnittfäche nach oben in eine vorbereitete Kranzform setzen. Ich habe einen Silikonkranz verwendet, alternativ bietet sich der Kranzeinsatz einer handelsüblichen Springform an. 

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Den Backofen auf 175°C Ober-Unterhitze vorheizen. Die Schnecken nochmals für ca. 30 Minuten gehen lassen. Eigelb und Sahne glattrühren und die Schnecken damit vor dem Backen bestreichen. Die Schnecken für ca. 25-30 Minuten backen. Sie sollten goldbraun sein und hohl klingen, wenn man auf den Teig klopft. Die fertigen Schnecken einen Moment abkühlen lassen. Für den Guss alle übrigen Zutaten miteinander verrühren, wobei das Wasser sparsam nach und nach hinzugefügt werden sollte. Wenn der Guss zähflüssig ist wird er mit einem Löffel oder einem Gefrierbeutel über die Schnecken gesprenkelt. 

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Hefeteig ist lauwarm einfach unschlagbar, schmeckt aber auch am nächsten Tag noch wunderbar! Ich verspreche euch, ihr wollt gar nicht mehr aufhören zu essen. Guten Appetit und habt eine gute (Kuchen-)Zeit!

Eure Tine

 

Karnevalskrapfen {Rote Beete / Hefe / Zuckerguss}

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Ein dreifaches Helau auf die Karnevalszeit!

Wie versprochen, gibt es heute ein Wiedersehen mit den herrlichen Krapfen, die ich euch bereits zu Neujahr gezeigt habe. Passend zur Karnevals- oder Faschingszeit kommen sie heute in leuchtendem Pink, ein bisschen verrückt also, daher. Mit frisch gepresstem Rote-Beete-Saft lässt sich der Teig wunderbar färben und sie sind so ein echter Hingucker auf jedem Karnevals-Buffet.

Zwar braucht die Vorbereitung etwas Zeit, aber die Mühe lohnt sich. Das Original-Rezept stammt übrigens aus dem Buch „Der Große Lafer Backen“.

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Zutaten für den Hefeteig

  • 50ml Milch
  • 150ml frisch gepresster Rote-Beete-Saft
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 500g Mehl (Typ 405)
  • 200g Zucker
  • 2 Eier
  • 2 Eigelbe
  • 50g flüssige Butter
  • 1 Prise Salz

Zutaten zum Ausbacken & für die Deko

  • 500ml Erdnussöl oder Butterschmalz zum Ausbacken
  • ca. 4-5 EL Marmelade oder Lemoncurd nach Geschmack
  • 200g Puderzucker
  • etwas Zitronensaft
  • einige Tropfen Lebensmittelfarbe
  • einige Zuckerperlen

Zubereitung

Die Milch und den Rote-Beete-Saft erhitzen, mit je einem Esslöffel Zucker und Mehl mischen und dann die Hefe hineinbröseln. Alles gut verrühren und solange stehen lassen, bis die Hefe Blasen wirft. 

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Das restliche Mehl und den Zucker in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben und eine Mulde formen. Eier, Eigelb und flüssige Butter hinzugeben und mit dem Knethaken vorsichtig verrühren. Die Hefemilch hinzufügen und alles zu einem glatten, feuchten Teig verarbeiten. Sollte der Teig zu feucht sein, noch etwas Mehl hinzugeben. Den Teig anschließend abgedeckt ca. 45 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. 

Auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche den Teig zu einer Rolle formen und in ca. 20 Portionen teilen. Jede Portion zu einer Kugel formen und auf ein leicht bemehltes Backblech setzten. Den Teig nochmals ca. 30 Minuten gehen lassen, so dass am Ende die Größe der Teiglinge deutlich zugenommen hat.

Das Fett in einem weiten Topf oder in einer Pfanne mit Deckel erhitzen, bis es eine Temperatur von ca. 170°C erreicht hat. Die Krapfen in Portionen ausbacken. Sobald die Krapfen im heißen Fett schwimmen, den Deckel für etwa anderthalb Minuten schließen, die Krapfen anschließend vorsichtig wenden und von der anderen Seite solange backen, bis sie goldbraun sind. Das dauert nochmal ca. 1 Minute.

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Die fertigen Krapfen auf Küchenpapier abtropfen lassen und mit Marmelade füllen. Dafür die Marmelade in einen Beutel mit einer langen Spritztülle füllen und eine Haselnussgroße Portion vorsichtig in jeden Krapfen spritzen. Puderzucker mit Zitronensaft glattrühren und die Oberfläche mit ein paar Tropfen der Lebensmittelfarbe mit Hilfe eines Zahnstochers marmorieren, d.h. die Farbe in Schlieren durch den Guss ziehen. Die Krapfen mit der Oberseite in den Guss tauchen, ggf. zusätzlich mit Zuckerperlen bestreuen und den Guss trocknen lassen.

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Die Krapfen sollten unbedingt noch leicht warm serviert werden. Egal ob mit einem Gläschen Champagner, einer Tasse Tee oder Kaffee oder einer Apfelsaftschorle – die Krapfen sind super köstlich und sollten möglichst rasch verzehrt werden. Man kann das Mittagessen oder das Abendessen ja schließlich auch einfach mal ausfallen lassen. Wer den Geschmack von Roter Beete nicht so gerne mag, der verwendet nur Milch und verzichtet auf die Zugabe von Rote Beete Saft.

Eine schöne Karnevals-(Kuchen-)Zeit wünscht eure Tine

Mini-Amerikaner – diesmal als Ostereier verkleidet {Osterbäckerei}

Mini-Amerikaner in Ostereier-Optik

Mini-Amerikaner in Ostereier-Optik

Willkommen zum zweiten Teil der Osterbäckerei!

Habt ihr schon Eier gefärbt? Die ganze Familie verspeist bei uns zu Ostern immer Unmengen gekochter Eier und schon frühzeitig werden gezielt weiße Eier bestellt. Normalerweise ist mir die Farbe der Schale vollkommen egal, aber zum Färben eignen sich die weißen einfach besser. In diesem Jahr habe ich auch erstmals im Supermarkt meines Vertrauens vorsortierte Kartons mit nur weißen Eiern entdeckt. Offensichtlich bin ich nicht alleine mit dem Wunsch nach weißen Eiern zu Ostern. :)

Zuckerguss in weiß und gelb

Zuckerguss in weiß und gelb

Willkommen Frühling!

Willkommen Frühling!

Nachdem die Frage nach den "Frühstücks-Eiern" erst einmal geklärt ist, geht es jetzt also mit den Vorbereitungen für die österliche Kaffeetafel weiter. Der Liebste ist ein großer Fan von Amerikanern – jedenfalls soweit es sich um die süßen Backwaren handelt! Grund genug somit, einige kleine Amerikaner in die Osterbäckerei aufzunehmen. Zumal dieses leichte Gebäck zusammen mit einer fruchtigen Zitrus-Note wunderbar zum Frühling passt, wie ich finde. Optisch habe ich sie dem Anlass angepasst (unübersehbar bin ich ein Fan von gekochten Eiern) und geschmacklich sind sie einfach unwiderstehlich wie immer. Das Rezept für diese Amerikaner entstammt übrigens dem Backbuch von Johann Lafer "Der große Lafer Backen" und hat bislang immer prima funktioniert.

Zutaten

  • 125g weiche Butter
  • 1/2 Bio-Zitrone
  • 100g Zucker  
  • 2 El Vanillezucker  
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eier (zimmerwarm) 
  • 70ml Buttermilch
  • 250g Mehl
  • 50g Speisestärke  
  • 2 Tl Backpulver
  • ca. 350g Puderzucker
  • Lebensmittelfarbe

Zubereitung

Den Backofen auf 150°C Umluft vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Die Butter mit dem Abrieb von der Bio-Zitrone, dem Salz und beiden Zuckerarten schaumig rühren. Nacheinander die Eier und anschließend die Buttermilch sorgfältig unterrühren. Zum Abschluss Mehl, Speisestärke und Backpulver über die Eiermasse sieben. Alles mit Hilfe einer Gummizunge zu einem glatten Teig verarbeiten. 

Süße Ostereier

Süße Ostereier

Den Teig in einen Spritzbeutel mit einer nicht zu großen Tülle füllen. Alternativ könnt ihr auch einen Einweg-Spritzbeutel verwenden und die Spitze dabei so abschneiden, dass ein kleines Loch entsteht. Mit Hilfe des Spritzbeutels kleine Ovale in Eierform auf das Backblech spritzen. Die „runde“ Seite sollte dabei etwas dicker sein als die spitze. . Die „Eier“ dann für ca. 12-15 Minuten im Ofen goldbraun backen; sie sollten aber auf keinen Fall zu dunkel werden. Vom Blech nehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. 

Frühling auf dem Ostertisch

Frühling auf dem Ostertisch

Greift zu - kleine süße Ostereier - mit einem Happs sind sie weg!

Greift zu - kleine süße Ostereier - mit einem Happs sind sie weg!

Den Puderzucker sieben und mit etwas Saft von der ausgepressten Zitrone einen dickflüssigen Guss herstellen. Damit die glatten Seiten der Amerikaner bestreichen. Wenn der Guss getrocknet ist, eine kleine Portion Zuckerguss gelb färben und mit Hilfe eines Spritzbeutels die Eierhälften fertig dekorieren.  

Habt ganz tolle (F)Eiertage und genießt eine gute (Kuchen-)Zeit!  

Eure Tine

Eine Kirche aus Lebkuchen

In diesem Jahr gibt es eine Kirche (oder Kathedrale) aus Lebkuchen

In diesem Jahr gibt es eine Kirche (oder Kathedrale) aus Lebkuchen

Als Kind habe ich in der Weihnachtszeit oft mit einer Mutter eine Aufführung von Hänsel und Gretel in der Oper meiner Heimatstadt besucht. Ich habe das geliebt und erinnere mich noch gut an das wunderschön gestaltete Bühnenbild. Das Haus der Hexe sah tatschlich wie ein Lebkuchenhaus aus. Irgendwie ist das bei mir hängen geblieben und vor einigen Jahren entstand dann die Idee, ein "Hexenhäuschen" aus Lebkuchen selber zu machen. Wir sind alle ein bisschen "back- und dekoverrückt" und so ist daraus im Laufe der Zeit daraus ein Familienprojekt entstanden, an dem jedes Jahr alle gemeinsam voller Begeisterung mitmachen - jeder entsprechend seiner Talente und Vorlieben. 

Nach verschiedenen Häuschen mit und ohne Kotten (mittelniederdeutsch für Hütte) und zuletzt einer Ritterburg war in diesem Jahr eine Kirche dran. Warum eine Kirche? Sie passt thematisch zu Weihnachten, bietet viel Platz für bunt marmorierte Kirchenfenster und schien auch sonst ein perfektes Objekt, um es aus Lebkuchen nachzubauen. 

Süße Naschereien verzieren die Kirchen - da ist für jeden etwas dabei

Süße Naschereien verzieren die Kirchen - da ist für jeden etwas dabei

Der Architekt in unseren Reihen hat sich um die Konstruktion, (sogar anhand eines Modells aus Pappe) und die Erstellung des Bauplans gekümmert. Und am zweiten Adventswochenende war es endlich so weit. Wir haben geknetet, gerollt, geschnitten, gebacken, gebaut und dekoriert. Und hier ist das Ergebnis - unsere Kathedrale :-)

Zutaten für den Teig

  • 180g Zuckerrübensirup
  • 180g Honig
  • 400g brauner Zucker
  • 180ml Wasser
  • 60g Lebkuchengewürz
  • 560g Butter
  • 2 Tl Natron
  • 1 Prise Salz
  • 1500 g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver

Zutaten für die Dekoration

  • 1 Tüte Zuckerbonbons (z.B.: Himbeere)
  • 4 Eiweiß
  • 4x 250g Puderzucker
  • 4 El Zuckersirup
  • 4-8 El Wasser
  • flüssige Lebensmittelfarben (Gelfarben sind auch gute verwendbar)
  • Zuckerperlen in verschiedenen Größen und Farben
  • Smarties (groß und klein)
  • Süßigkeiten nach Herzenslust und Geschmack

Zubereitung

Die Angegebene Zutatenmenge ist bezogen auf unsere Lebkuchenkirche, der zugehörige "Bauplan" sollte auf Din A3 ausgedruckt werden. Aus dem verbleibenden Teig, wenn alle Bau-Teile ausgedruckt sind, wird die Bodenplatte erstellt. (Der Bauplan steht am Ende des Posts zum Download zur Verfügung.)

Alle Zutaten abwiegen und bereitstellen. Zuckerrübensirup, Honig und Zucker werden mit dem Wasser aufgekocht. Den Topf vom Herd nehmen, Butter und Lebkuchengewürz unterrühren und anschließend Natron und Salz zugeben.

Lebkuchenkirche mit allerlei Süßigkeiten verziert

Lebkuchenkirche mit allerlei Süßigkeiten verziert

Mehl und Backpulver gründlich mischen. Die Zucker-Butter-Masse abkühlen lassen, bis sie Zimmertemperatur erreicht hat und dann unter das Mehl kneten. Das geht gut mit einem Holzlöffel und anschließend mit den Händen. Sobald der Teig homogen ist, wird er zu einer Kugel geformt und sollte über Nacht im Kühlschrank ruhen.  

Für die Fenster: Die Zuckerbonbons in einem Zerkleinerer zu feinem Pulver mahlen, dabei kann es recht laut werden. Eine halbe Stunde bevor es am folgenden Tag weitergehen soll, den Teig aus dem Kühlschrank holen. Den Backofen auf 170° Umluft vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit einem ebenfalls bemehlten Nudelholz ca. 1/2 cm dick ausrollen und die Teile für ein Lebkuchenhaus ausschneiden bzw. Plätzchen ausstechen. Evtl. Fenster ausstechen und die entstandenen Löcher mit dem Bonbon-Pulver füllen. Das Pulver sollte mit der Oberfläche des Teiges abschließen. Evtl. jeweils einen Tropfen flüssige Lebensmittelfarbe zugeben. Alle Teile für ca. 10-12 Minuten backen und vollständig auskühlen lassen.

Die Toppas auf dem Dach muten bei den übrigen Verzierungen geradezu gesund an

Die Toppas auf dem Dach muten bei den übrigen Verzierungen geradezu gesund an

Für die Verzierung das Royal Icing zubereiten. Dazu in bis zu vier einzelnen Portionen jeweils 250g Puderzucker sorgfältig sieben und mit einem Eiweiß in der Küchenmaschine oder mit dem Handmixer leicht aufschlagen. Nach und nach den gesiebten Puderzucker, den Sirup und das Wasser hinzugeben. Der Guss sollte zähflüssig sein. Wenn die Masse noch gefärbt werden soll, darauf achten, dass die Farbe den Guss weiter verflüssigt, also vorher nicht zu viel Wasser hinzugeben.

Ohne Zweifel - Weihnachten naht

Ohne Zweifel - Weihnachten naht

Für das Lebkuchenhaus nun die einzelnen Teile mit Hilfe des Zuckergusses zusammen bauen. Unebenheiten können mit dem Guss gut ausgeglichen werden. Es empfiehlt sich, den "Rohbau" für einige Zeit trocknen zu lassen, damit der Zuckerguss anziehen kann und das Haus an Stabilität gewinnt.

Nun die Wände, Dächer, Türme und Dekoplätzchen nach Herzenslust mit Zuckerguss und Süßigkeiten verzieren. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt und wer noch Anregungen sucht, der googelt den Begriff "gingerbread house" und sollte fündig werden.

Mein größter Kritiker führt die "Endabnahme" durch :-)

Mein größter Kritiker führt die "Endabnahme" durch :-)

Habt weiterhin eine wundervolle und köstliche Vorweihnachtszeit!

Eure Tine