Schoko-Käsekuchen {Oreo | Schokolade | Frischkäse | Erdbeere}*

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Während der wöchentlichen Einkäufe lasse ich mich gerne vom Angebot im Supermarkt inspirieren. Oft kaufe ich dann ein paar Zutaten, mit denen ich ein bestimmtes Gebäck plane. Oreos, vor allem die klassische Variante landet besonders häufig in meinem Einkaufswagen. Das hat vor allem zwei Gründe: 1. wir alle lieben diese zartbitteren Schokokekse pur oder im Gebäck (egal ob als Boden oder in der Creme). 2. ich muss mir immer neue Verstecke ausdenken, um überhaupt Gelegenheit zu haben mit ihnen zu backen und meist kaufe ich dann doch eine zweite Portion. Regelmäßig sind die Vorräte nämlich bereits verzehrt worden, bevor ich auch nur dazu kommen konnte sie zu verwenden.

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Aber, ich lerne dazu und so kann ich euch heute diese köstliche, super cremige und unfassbar schokoladige Tarte vorstellen. ;-) Für die Zubereitung reichen im Wesentlichen ein Schneebesen und eine Rührschüssel, auf Küchenmaschine kann man hier wunderbar verzichten. 

Zutaten für den Oreo-Boden

  • 20 Oreo-Kekse
  • 60g Butter

Zutaten für die Schokocreme

  • 120g Schokolade
  • 200g Vollfett-Frischkäse
  • 75g Zucker
  • 2 Tl Kakaopulver
  • 1 Tl Vanilleextrakt
  • 2 Eier
  • 50ml Saure Sahne

Zutaten für die Dekoration

  • 250g Erdbeeren
  • 50g Ruby Schokolade
  • 50g dunkle Schokolade

Zubereitung

Die Kekse in einem Blitzhacker fein mahlen und mit der geschmolzenen Butter vermengen. Statt im Blitzhacker kann man die Kekse grob zerbröseln, in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Topf oder Nudelholz fein stampfen. Den Boden von einer 35cm langen, rechteckigen Tartefom mit Backpapier auslegen und aus der Keksmasse einen Boden und Ränder formen. Die Masse ist sehr krümelig und es braucht ein bisschen Geduld. 

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Den Backofen auf 160°C Umluft vorheizen. Für die Käsemasse die Schokolade schmelzen und auf Zimmertemperatur abkühlen lassen. Die übrigen Zutaten mit einem Schneebesen von Hand zu einer glatten Masse vermischen und zum Schluss unter ständigem Rühren die zimmerwarme Schokolade unterziehen und alles auf den Boden der Tarte verteilen. Sollte etwas Käsemasse übrig sein, dann lässt sie sich in einem Silikonförmchen gut backen. Die Tarte im heißen Ofen für ca. 25-28 Minuten backen. 

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Nachdem die Tarte vollständig ausgekühlt ist, lege ich die gewaschenen Erdbeeren auf die Obefläche. Die Schokolade jeweils schmelzen, in je ein Papier-Spritzbeutel oder einen Gefrierbeutel füllen und eine feine Spitze abschneiden. Die Schokolade über die Erdbeeren sprenkeln und die Tarte möglichst frisch genießen. 

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Da sie sehr gehaltvoll ist, genügt ein kleines Stückchen. Mit einem frischen Espresso ist sie ein ganz besonderer Genuss. Habt viel Freude mit diesem Rezept und eine köstliche Erdbeer-(Kuchen-)Zeit!  

Eure Tine

* Werbung ohne Auftrag durch Nennung von Markennamen  

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Buttermilch-Zitronen-Tarte {Buttermilch | Blaubeere | Lemoncurd | Mohn}

 

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Diese Tarte ist für mich Kindheitserinnerung pur. Im alljährlichen Sommerurlaub, an immer dem gleichen Ort, gab es fast jeden Tag ein Eis. Dieses Eis hat genau so geschmeckt, wie diese Tarte - zumindest in meiner Erinnerung. Buttermilch, Zitrone und eine knusprige Waffel. Statt einer Waffel gibt es hier einen knusprigen Tarteboden mit einem Hauch Mohn, selbst gemachtem Lemon-Curd und einer luftigen Buttermilchmousse. 

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Gerade wenn es warm ist, ist diese Tarte super erfrischend und schmeckt mit ein paar frischen Heidelbeeren extra fruchtig und schaut auch noch optisch hübsch aus. Habt ihr schon einmal „gecurded“? Ich kann es nur wärmstens empfehlen, den selbst gemachtes Curd schmeckt besonders gut und der Phantasie sind einfach keine Grenzen gesetzt. Probiert es doch mal aus. 

Zutaten für die Tarte

  • 180 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 1 Ei
  • 300 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 El Mohn
  • getrocknete Erbsen oder andere Hülsenfrüchte zum Blindbacken

Zutaten für die Buttermilch-Mousse

  • 500ml Buttermilch
  • 2 Tl Zitronensaft
  • 2 Beutel Gelatine fix (gemäß Packungsanweisung)
  • 250g Schlagsahne
  • 1 Päckchen Sahnesteif
  • 1-2 El Agavendicksaft

Zutaten für die Fertigstellung  

  • 200g Lemoncurd (selbst gemacht oder gekauft)
  • 50g frische Blaubeeren
  • 1-2 Scheiben Zitrone
  • einige Blättchen Zitronenmelisse oder Minze

Zubereitung

Für den Teig Mehl, Salz und Mohn in einer Rührschüssel mischen. Die Butter in der Mikrowelle oder einem Topf schmelzen, mit einem Schneebesen Zucker und Ei unterrühren. Die Eiermasse zum Mehl geben und alles mit einem Teigschaber zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig bis zur weiteren Verabeitung bzw. für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. 

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Den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen und den Boden einer Tarteform von 35cm Länge mit Backpapier auslegen. Die Tarteform mit dem Teig auskleiden und mit Backpapier belegen. Aus den Teigresten backe ich meist ein paar Kekse. Auf das Backpapier die Hülenfrüchte verteilen und die Tarte für 15 Minuten blind backen. Anschließend Hülenfrüchte und Backpapier entfernen und weitere 5 Minuten backen, bis der Boden goldbraun ist. Die Tarte vollständig auskühlen lassen und aus der Form heben. 

Die Buttermilch mit der Zitrone und der Gelatine nach Packungsanweiung verrühren. Die Sahne mit dem Sahnesteif steif schlagen und vorsichtig unter die Buttermilch heben. Die Creme mit Agavendicksaft abschmecken. Den Boden der Tarte mit dem Lemoncurd bestreichen und die Buttermilchcreme auf dem Curd verteilen. Die Tarte im Kühlschrank für mindestens 4 Stunden fest werden lassen. Mit Beeren, Zitronenstückchen und Minze dekorieren und je nach Jahreszeit leicht gekühlt servieren. 

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Ich hoffe, die Tarte schmeckt euch ebenso gut wie mir und vielleicht weckt sie ja auch bei euch Erinnerungen. Habt eine köstliche (Kuchen-)Zeit!

Eure Tine

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Erdbeer-Rhabarber-Kuppel {Rhabarber | Erdbeere | Vanille | Mandel}

 

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Happy Birthday, ZeitfürKuchen!

Schon seit vier Jahren begleitet mich der Blog nun durch unseren Familienalltag und hat mir schon viele wunderbare Momente beschert. Ich bin sehr dankbar für euer Interesse, eure Rückmeldungen und die vielen Herzchen und tollen Nachrichten, die mich hier und auf anderen Wegen erreichen. 

Wenn ich auf das letzte Jahr zurück schaue, dann gab es eine große Veränderung: ein Sauerteig hat die Familie ergänzt. Seitdem findet ihr hier nicht nur süßes und herzhaftes Gebäck, sondern regelmäßig auch Brot. Nie hätte ich es für möglich gehalten saftige, knusprige und wunderbar aromatische Roggen-, Weizen- und Mischbrote selbst zu backen. Auch wenn ein Sauerteig ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit und Pflege bedarf, es lohnt sich auf jeden Fall.

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Aber heute, zum Geburtstag gibt es etwas besonderes. Ich liebe diese kleinen Beauties, egal ob rund oder eckig, groß oder klein. Unter dem Rhabarber verbergen sich eine weiße Schokomousse mit Erdbeerstückchen, ein Erdbeerkern, Rhabarbercurd und Erdbeerbiskuit. Sooo lecker und genau das Richtige um einen Geburtstagskaffeeklatsch zu veranstalten! 

Zutaten für den Biskuit

  • 2 Eier
  • 90g Zucker
  • 1 Tl Vanilleextrakt
  • 100g Sonnenblumenöl
  • 120g Mehl (Typ 405) 
  • 1/2 Tl Backpulver  
  • 1 Tl Rote Beete Pulver  
  • 12g fein gehackte gefriergetrocknete Erdbeeren

Zutaten für die Schoko-Mousse

  • 145g Milch
  • 1 Tl Vanille
  • 1 Eigelb
  • 20g Zucker
  • 50g weiße Kuvertüre
  • 4 Blatt Gelatine
  • 200g Schlagsahne

Zutaten für den Erdbeerkern

  • 200g Erdbeeren
  • 1 El Agavendicksaft
  • 1 Beutel Gelierfix (für kalte Zubereitung) 

Zutaten für die Rhabarberschicht

  • 3-4 Stangen Rhabarber 
  • 3-4 El Grenadine Sirup
  • 1 Päckchen roter Tortenguss

Zutaten für die Fertigstellung

  • 1 Päckchen Tortenguss
  • 50g geröstete Mandelblättchen
  • 2-3 El Rhabarber-Curd

Zubereitung

Für den Erdbeerkern die Früchte waschen und verlesen. Die Erdbeeren mit dem Agavendicksaft prürieren und das Geliermittel gründlich untermixen. Das Mark in Silikon-Halbkugeln mit einem Durchmesser von ca. 4cm verteilen und im Kühlschrank vollständig fest werden lassen. Das dauert ca. 3-4 Stunden. 

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Für den Biskuit den Boden einer Springfrom mit 26cm Durchmesser mit Backpapier auslegen und den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen. Die Eier mit dem Zucker und der Vanille sehr schaumig rühren. Das Öl zugeben und gründlich untermischen. Die trockenen Zutaten mit Ausnahme der getrockneten Erdbeeren vermischen und mit einem Teigschaber unter die Eimasse heben. Zum Schluss die fein gehackten, gefriergetrockneten Erdbeeren unterheben und den Teig in die vorbereitete Form füllen und ca. 15-20 Minuten backen. Den Boden vollständig auskühlen lassen und Kreise von 6cm Durchmesser ausstechen. 

Den Rhabarber waschen, schälen und in schmale Streifen schneiden. Die Streifen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und mit Grenadine bepinseln. Für ca. 7-8 Minuten bei 170°C Umluft im Ofen garen und auskühlen lassen. 

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Eine Silikonform mit sechs Halbkugeln von 7cm Durchmesser mit jeweils zwei Streifen Rhabarber auslegen. Die Silikonform mit dem Erdbeerpüree für einigen Minuten einfrieren, dann lässt sich das Püree später leichter aus der Form lösen. Für die Creme die Sahne steif schlagen und bis zur weiteren Verwendung kalt stellen. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen, die Kuvertüre hacken und in einer mittelgroßen Schüssel bereit stellen. Eigelb, Vanille und Zucker schaumig rühren. Die Milch aufkochen und heiß unter die Eigelbmasse rühren. Die Mischung zurück in den Topf geben und bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren anziehen lassen. Die Milch sollte ein klein wenig andicken und sämig über den Kochlöffel laufen. Die heiße Milch durch ein Sieb auf die Schokolade gießen und kurz stehen lassen. Die Gelatine ausdrücken und zu der Schoko-Milch geben und alles zu einer glatten Masse verrühren. Solange in den Kühlschrank stellen bis die Creme zu gelieren beginnt. Dann die Sahne vorsichtig unterheben und auf die Silikonformen verteilen. Dabei sollten die Forme nur zu 3/4 gefüllt werden. Je einen Erdbeerkern in die Mousse drücken und alles im Kühlschrank für 3-4 Stunden fest werden lassen. 

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Die ausgestochenen Böden am Rand mit Rhabarber-Curd einstreichen und die gerösteten Mandelblättchen an den Rand drücken. Die Mousse-Törtchen kurz einfrieren, aus der Silikonform lösen und auf ein Gitter stellen. Den Tortenguss nach Packungsanweisung zubereiten, auf ca. 35°C abkühlen lassen und die Kuppeln zügig damit überziehen. Je eine Kuppel auf einen Boden setzten und servieren. 

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Ich wüsche euch viel Freude mit diesem Rezept und natürlich auch mit meinem Blog. Schaut mal wieder vorbei und schreibt mir gerne, wenn ihr Fragen habt, einen Wunsch für ein neues Rezept oder einfach so. Wenn ihr eines meiner Rezept nachgebacken habt, dann freue ich mich über ein Photo oder eine Verlinkungen auf Instagram.

Habt es fein, eure Tine

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Stuten de lux {Hefe | Rosine | Mandel | Zucker}*


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Meistens stehen Sauerteigbrote auf unserem Frühstückstisch, aber gelegentlich braucht es eine Alternative. Egal mit welchem Belag, es ist der beste Stuten, den ich jemals gebacken habe, vielleicht keiner für jeden Tag, aber hey warum eigentlich nicht?

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Das Rezept stammt, mit Ausnahme einiger Änderungen, aus dem wunderbaren Brotbackbuch der Wildbackers. Das Brot ist etwas dunkler und man könnte meinen, es wäre mit Vollkornmehl gebacken, aber das Geheimnis sind fein pürierte Rosinen, die zuvor einige Stunden in Apfelsaft eingelegt wurden. Dieser Trick macht den Stuten super aromatisch und saftig. Geröstete Pinienkerne und Mandeln verleihen dem Stuten Chrunch und machen ihn zu einem besonderen Frühstück. 

Zutaten für das Quellstück

  • 40g Rosinen
  • 30g Apfelsaft

Zutaten für den Vorteig

  • 135g Weizenmehl (Typ 550)
  • 15g Hefe (frisch) 

Zutaten für den Hauptteig

  • 40g geröstete Mandelstifte und Pinienkerne
  • 200g Weizenmehl (Typ 550) 
  • 120g Margerquark
  • 75g Zucker
  • 1 Eigelb
  • 6g Salz
  • Etwas Abrieb von einer Tonkabohne  
  • abgeriebene Schale von 1 Bio-Zitrone
  • 65g Butter

Zutaten für die Vollendung  

  • 1 Eigelb
  • 1-2 El Sahne
  • ggf. Hagelzucker

Zubereitung 

Die Rosinen im Apfelsaft einlegen und über Nacht in einem geschlossenen Gefäß im Kühlschrank durchziehen lassen.

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Für den Vorteig alle Zutaten in der Rührschüssel einer Küchenmaschine mit 80g Wasser vermengen und mindestens 30 Minuten abgedeckt bei Raumtemperatur ruhen lassen. Anschließend alle Zutaten mit Ausnahme der Mandeln und Kerne für den Hauptteig zum Vorteig geben und zuerst 5 Minuten auf langsamer Stufe und weitere 5 Minuten auf mittlerer Stufe kneten. Die eingelegten Rosinen pürieren und mit den Mandeln und Pinienkernen zum Teig geben und grüdlich unterkneten. Den Teig für weitere 30-40 Minuten abgedeckt bei Raumtemperatur ruhen lassen. 

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Eine Kastenform (ca. 30cm) mit Backpapier auslegen. Den Teig durchkneten, rund wirken und etwas in die Länge arbeiten, so dass er gut in die Form passt. Eigelb und Sahne verquirlen und den Stuten einmal damit einstreichen. Er sollte nochmals abgedeckt für 30 Minuten ruhen. 

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Den Backofen auf 190°C Ober-Unterhitze vorheizen, den Stuten mit dem übrigen Eigelb einstreichen und ggf. mit Hagelzucker bestreuen. Den Stuten an der Oberseite einschneiden und in den vorgeheizten Ofen schieben. Die Temperatur auf 170°C reduzieren und den Stuten für 35 Minuten baken. Aus dem Ofen holen, 10 Minuten auskühlen lassen und dann aus der Form holen. Den Stuten vollständig auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und möglichst frisch genießen. 

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Habt eine köstliche (Frühstücks-)Zeit und lasst euch den Start in den Tag mit diesem wunderbaren Broot versüßen.  

Eure Tine  

* Der Blogbeitrag enthält Werbung wegen Verlinkungen.  

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Red Velvet Pancake {Flocken / Chia / Milch / Rote Beete}


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Am Wochenende, wenn etwas mehr Zeit ist, dann darf die Zubereitung des Frühstück auch mal etwas länger dauern. Vor einiger Zeit habe ich ein Rote Beete Pulver entdeckt, das sich nicht nur für Mübeteige eigener, sondern auch wunderbar Pancakes aromatisiert und ihnen eine phänomenale Farbe verleiht Ich bin verliebt. 

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Neben gemahlenen Floccken und Chiasamen kommen diese Pancakes ganz ohne Eier aus und sind dennoch fluffig und leicht. Sie schmecken übrigens auch super, wenn man das Rote Beete Pulver durch die gleiche Menge Kakaopulver und einen Esslöffel Kakaonibs ersetzt. Probiert euch einfach durch, der Phantasie und dem Geschmack sind keine Grenzen gesetzt. 

Zutaten für die Pancakes

  • 280g Getreideflocken
  • 1 El Chiasamen
  • 2 Tl Backpulver
  • 1 Tl Natron
  • 2 Tl Rote Beete Pulver
  • 1 Prise Salz
  • 3 El Argavendicksaft
  • 500ml Milch (klassisch oder pflanzliche Milch) 
  • 100ml Sprudelwasser
  • Kokosöl zum Braten

Zubereitung

Getreideflocken, Chiasamen, Back- und Beetepulver, Natron und das Salz in einem Hochleistungsmixer zu feinem Mehl mixen und in eine Rührschüssel umfüllen. Argavendicksaft und nach und nach die Milch zugeben und alles mit einem Schneebesen zu einem glatten Teig verrühren. Den Teig 5 - 10 Minuten ruhen lassen und dann das Sprudelwasser zugeben. Dieses so kurz wie möglich unterrühren, denn die Kohlensäure sollte möglichst im Teig erhalten bleiben.

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Den Backofen vorheizen, so dass die fertigen Pancakes darin warmgehalten werden können und eine Pfanne erhitzen. Etwas Kokosöl darin schmelzen und kleine Pancakes darin goldbraun ausbacken. Die Pancakes stapeln und im vorgeheizten Ofen warm halten.

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Am Liebsten serviere ich die Pancakes mit einem frischen Obstsalat, Ahornsirup, Marmelade oder Haselnusscreme. Der Phantasie und dem Geschmack sind hier aber keine Grenzen gesetzt, also probiert euch aus und genießt ein köstliches Frühstück.  

Habt eine gute (Pancake-)Zeit! Eure Tine

 

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Beeten Cookies {Rote Beete / Vanille / Ei / Liebe}*

 

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Das Herz im Herz, ist das nicht ein wunderbares Symbol zum Muttertag? Die Idee für die Kekse ist inspiriert von der lieben Vera, deren wunderbaren Blog ihr unter nicestthings finden könnt. 

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Anders als Vera habe ich keinen Schokoladenteig zum weißen Teig kombiniert, sondern Rote Beete Pulver für den farbigen Teig verwendet. Die Herzen machen ein bisschen Arbeit, man könnte es auch als meditatives puzzeln bezeichnen, aber es lohnt sich auf jeden Fall! Der Keksteig ist angelehnt an das Rezept von Peggy Porschen. Also, los geht’s: 

Zutaten für die Kekse

  • 200g Butter
  • 180g Zucker
  • 1 Ei
  • 400g Weizenmehl Typ 405
  • 1 Prise Salz
  • 3 Tl Rote Beete Pulver
  • 1 Tl Vanilleextrakt  

Zubereitung

Für den Teig Mehl und Salz mischen und auf zwei Rührschüsseln verteilen. In eine der Schüsseln das Rote Beete Pulver geben und gründlich mit dem Mehl vermischen. Nun die Butter in der Mikrowelle oder einem Topf schmelzen, mit einem Schneebesen Zucker und Ei unterrühren. Diese Masse exakt auf die beiden Rührschüsseln mit dem Mehl verteilen. Zum hellen Teig das Vanilleextrakt zugeben und aus beiden Portionen mit Hilfe eines Tagschabers und den Händen einen homogenen Teig kneten. Beide Teige für mind. 30 Minuten kalt stellen.

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Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen und den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen. Die durchgekühlten Teige jeweils in drei Portionen teilen und je eine weiße und eine pinke auf einer bemehlten Arbeitsfläche  ca. 4-5mm dünn ausrollen. Mit einem kleinen Herzausstecher Herzen ausstechen und in den jeweils anderen Teig einlegen. Mit einem Nudelholz und minimalem Druch jeweils einmal über den Teig rollen. Bei zuviel Druck verformen sich die Herzen. Nun mit einem großen Ausstecher die Plätzchen ausstechen und vorsichtig auf die Backbleche legen. Den Restlichen Teig wieder farblich trennen, sozusagen zurück puzzeln und erneut ausrollen und ausstechen. Die Plätzchen für 8-10 Minuten backen. Hier ist es wichtig, dass sie gerade eben gar sind, denn je länger sie backen umso mehr verlieren sie ihre Farbintensität. Die Plätzchen anschließend auf einem Kuchenrost vollständig auskühlen lassen.

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Luftdicht verpackt halten die Plätzchen (theoretisch) mindestens 3 Wochen. Zu zweit macht das Puzzeln übrigens besonders viel Spaß. Ich wünsche euch viel Freude mit dem Rezept und einen wunderbaren Muttertag im Kreis deiner Liebsten! 

Eure Tine

* Werbung wegen Verlinkung auf anderen Blog  

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