Beeten Cookies {Rote Beete / Vanille / Ei / Liebe}*

 

IMG_3752.JPG

Das Herz im Herz, ist das nicht ein wunderbares Symbol zum Muttertag? Die Idee für die Kekse ist inspiriert von der lieben Vera, deren wunderbaren Blog ihr unter nicestthings finden könnt. 

IMG_3753.JPG

Anders als Vera habe ich keinen Schokoladenteig zum weißen Teig kombiniert, sondern Rote Beete Pulver für den farbigen Teig verwendet. Die Herzen machen ein bisschen Arbeit, man könnte es auch als meditatives puzzeln bezeichnen, aber es lohnt sich auf jeden Fall! Der Keksteig ist angelehnt an das Rezept von Peggy Porschen. Also, los geht’s: 

Zutaten für die Kekse

  • 200g Butter
  • 180g Zucker
  • 1 Ei
  • 400g Weizenmehl Typ 405
  • 1 Prise Salz
  • 3 Tl Rote Beete Pulver
  • 1 Tl Vanilleextrakt  

Zubereitung

Für den Teig Mehl und Salz mischen und auf zwei Rührschüsseln verteilen. In eine der Schüsseln das Rote Beete Pulver geben und gründlich mit dem Mehl vermischen. Nun die Butter in der Mikrowelle oder einem Topf schmelzen, mit einem Schneebesen Zucker und Ei unterrühren. Diese Masse exakt auf die beiden Rührschüsseln mit dem Mehl verteilen. Zum hellen Teig das Vanilleextrakt zugeben und aus beiden Portionen mit Hilfe eines Tagschabers und den Händen einen homogenen Teig kneten. Beide Teige für mind. 30 Minuten kalt stellen.

IMG_3755.JPG

Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen und den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen. Die durchgekühlten Teige jeweils in drei Portionen teilen und je eine weiße und eine pinke auf einer bemehlten Arbeitsfläche  ca. 4-5mm dünn ausrollen. Mit einem kleinen Herzausstecher Herzen ausstechen und in den jeweils anderen Teig einlegen. Mit einem Nudelholz und minimalem Druch jeweils einmal über den Teig rollen. Bei zuviel Druck verformen sich die Herzen. Nun mit einem großen Ausstecher die Plätzchen ausstechen und vorsichtig auf die Backbleche legen. Den Restlichen Teig wieder farblich trennen, sozusagen zurück puzzeln und erneut ausrollen und ausstechen. Die Plätzchen für 8-10 Minuten backen. Hier ist es wichtig, dass sie gerade eben gar sind, denn je länger sie backen umso mehr verlieren sie ihre Farbintensität. Die Plätzchen anschließend auf einem Kuchenrost vollständig auskühlen lassen.

IMG_3754.JPG
IMG_3758.JPG

Luftdicht verpackt halten die Plätzchen (theoretisch) mindestens 3 Wochen. Zu zweit macht das Puzzeln übrigens besonders viel Spaß. Ich wünsche euch viel Freude mit dem Rezept und einen wunderbaren Muttertag im Kreis deiner Liebsten! 

Eure Tine

* Werbung wegen Verlinkung auf anderen Blog  

IMG_3791.PNG

Kirschbuben {Mürbeteig / Kirschmarmelade / Puderzucker}


IMG_2330.JPG

Das Kuchenkind liebt Plätzchen und Cookies jeder Art, wobei Spitzbuben besonders hoch im Kurs stehen. Warum also das Lieblingsgebäck nur zu Weihnachten naschen? Vor allem weil es sich perfekt eignet um Mürbeteigreste zu verarbeiten. Mit frisch gekochter Süßkirschmarmelade sind sie der absolute Hit und auch optisch erinnern sie nicht wirklich an den Winter, den vielfältigen Ausstechern sei Dank! Auf gehts, bist du dabei?  

IMG_2331.JPG

Zutaten für die Buben

  • Mürbeiteig, z.B. von diesem Rezept oder von diesem Rezept
  • 2-3 El selbstgemachte Kirschmarmelade (oder gekaufte Marmelade)
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung

Den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen und den nur noch leicht kalten Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen. Kekse ausstechen, wobei jeder zweite Keks ein Loch in der Mitte bekommt, damit die Marmelade später sichtbar ist.

IMG_2334.JPG

Die Kekse auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech für ca. 10 Minuten im Ofen backen. Sie sollten goldbraun sein, wenn sie aus dem Ofen geholt werden. Auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen und mit Marmelade füllen. Die fertigen Kekse mit Puderzucker bestäuben uns servieren.  

IMG_2333.JPG

Die Kekse halten in einer kühlen Umgebung grundsätzlich 1-2 Wochen in einer luftdicht verschließbaren Blechdose. Erfahrungsgemäß verschwinden sie bei uns sehr viel schneller. Lasst sie euch schmecken und habt eine wunderbare (Kuchen-)Zeit! 

Eure Tine

Erdbeer-Biscuits {Erdbeere / Schokolade / Mandel}

Erdbeer-Biscuits mit Schokolade und Mandeln

Erdbeer-Biscuits mit Schokolade und Mandeln

Am Wochenende ist meist Zeit für die Dinge, die unter der Woche zu kurz kommen. In erster Linie gehören die Ausflüge mit meinem Großen dazu. Wenn es nach ihm geht, dann ist der Spielplatzbesuch am Wochenende obligatorisch – und meist klappt das auch. Entweder geht es mit dem Roller dorthin oder wir verbinden das mit einer Radtour. Der schöne Nebeneffekt des Fahrradausflugs ist, dass der Radius der erreichbaren Spielplätze deutlich größer wird – und so ein bisschen Abwechslung kann ja nicht schaden. Ein kleines Picknick dabei zu haben gehört für mich an solchen Tagen einfach dazu, auch wenn ich eigentlich nicht der Typ Mutter bin, der jedes Mal, wenn er mit den Kindern das Haus verlässt, Essen und Getränke für eine große oder zumindest mittlere Weltreise mitnimmt.

Erdbeersaison - yummy!

Erdbeersaison - yummy!

Cynthia Barcomi macht wunderbare Biscuits - ich bin immer wieder ganz begeistert. Das Gebäck erinnert an eine Mischung aus Scone und Biscuit und lässt sich fix herstellen. Sehr praktisch wenn mein Sohn den Spielplatzausflug kaum noch erwarten kann! Geschmacklich sind die recht großen Kekse köstlich, fruchtig, mit ein bisschen chrunch und sehr mürbe. Ideal für unterwegs und auch für mein heutiges Backvorhaben. In der "Lecker Bakery - Special 2013 - No 3" werden die Rezepte mit einer ausführlichen Anleitung von Cynthia vorgestellt. Ich habe das Rezept der Schokoladen-Kirsch-Biscuits etwas abgewandelt, an die aktuelle Erdbeersaison angepasst und auf tierische Produkte komplett verzichtet: Voilà vegane Biscuits!

Zutaten

  • 80g vegane Zartbitterschokolade
  • 120g frische Erdbeeren (geputzt und klein gewürfelt)
  • 100g gehackte und geröstete Nüsse (z.B. gestiftete Mandeln)
  • 1 Bio Orange (die abgeriebene Schale davon)
  • 100g veganer Joghurt mit 50ml veganer Milch verrührt
  • 1 Päckchen Vanille-Extrakt
  • 200 g Mehl + etwas Mehl zum ausrollen
  • 80 g Speisestärke
  • 35 g Muscovado Zucker
  • 1 Tl Backpulver
  • ½ Tl Natron
  • ½ Tl Salz
  • 125 g vegane Butter bzw. Margarine (z.B.: von Alsan-s)

Zubereitung

Zuerst lege ich ein Backblech mit Backpapier aus und heize den Backofen auf 175°C Umluft vor. Da die Zutaten rasch zu einem Teig verarbeitet und dabei möglichst kalt bleiben sollten, ist es sinnvoll, alle Zutaten bereits abgewogen und ggf. schon vorgemischt bereit zu stellen.

Biscuits, dieses Mal mit Erdbeeren, Schokolade und Mandeln

Biscuits, dieses Mal mit Erdbeeren, Schokolade und Mandeln

Die gehackte Schokolade ebenso wie die gerösteten Nüsse und das fein gewürfelte Obst, vorbereiten und zur Seite stellen. Anschließend die trockenen Zutaten von Mehl bis Salz in einer großen Schüssel mischen und auch bereitstellen. Veganen Joghurt und Milch mische ich mit dem Vanilleextrakt. Nun die Butter bzw. Margarine zu den trockenen Zutaten geben und alles rasch mit den Händen grobkrümelig verarbeiten. Cynthia empfiehlt dazu die Fingerspitzen, damit die Biscuits schön locker werden. Das kalte Milchgemisch zu den groben Mehl-Butter-Krümeln geben und alles ganz kurz mit einer Gabel oder den Fingerspitzten durchmischen. Nur so lange arbeiten, bis gerade so ein Teig entstanden ist. Nun kommen noch die Schokolade und die Nuss-Obst-Mischung dazu – und schon ist der Teig fertig!

Schön mürbe aber nicht trocken - der perfekte Picknick-Begleiter

Schön mürbe aber nicht trocken - der perfekte Picknick-Begleiter

Den Teig direkt auf dem vorbereiteten Backblech (es empfiehlt sich das Backpapier leicht zu bemehlen) mit den Händen zu einem Kreis von ca. 26 cm Durchmesser formen. Der Teig sollte ca. 1,5 - 2 cm dick sein. Den Kreis mit einem glatten großen Messer in 8 oder 12 Stücke teilen. Die Stücke mit etwas Abstand auf dem Blech verteilen und für ca. 15 - 20 Minuten im Ofen backen. Durch die frischen Beeren kann das Gebäck etwas feuchter sein, so dass sich die Backzeit verlängert. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und in Dosen luftdicht verpacken.

Pause....gleich ist der Teller leer, wetten ;)

Pause....gleich ist der Teller leer, wetten ;)

Lasst sie euch schmecken und habt eine wunderschöne (Kuchen-)Zeit!

Eure Tine

Valentinstag {vegane Liebeskekse}

Liebeskekse zu Valentin

Liebeskekse zu Valentin

Schon anderthalb Monate des neuen Jahres sind vergangen, Zeit wo bist du nur geblieben? Mitte Februar haben wir bereits. Somit ist Valentin, der Tag der Liebenden, nicht mehr fern. Von wegen fern, morgen ist es schon so weit! Geht es euch auch so, dass ihr im hektischen Alltag immer mal wieder von Ereignissen "völlig überrascht" werdet? Trotzdem habe ich heute zwei Rezepte für euch, die sich aber fix zubereiten lassen.

Rote Rose - was sonst?

Rote Rose - was sonst?

Das erste Rezept, das ich euch nun vorstellen möchte, ist vegan. Beim Fondant solltet ihr dementsprechend darauf achten, dass er nicht mit Gelatine hergestellt wurde. Traganth ist eine pflanzliche Alternative, die oft verwendet wird. Also Ärmel hochgekrempelt und rasch den Backofen angeheizt, ihr Lieben!

Zutaten für den Teig

  • 150g Dinkelvollkornmehl
  • 60g gemahlene Haselnüsse
  • 12g Muscobadozucker
  • 25g vegane Schokolade (geschmolzen)
  • 65g vegane Margarine
  • 2 getrocknete Datteln (2 Stunden in Wasser eingeweicht)
  • 2 El vegane Milch (z.B.: Mandel-, Kokos- oder Sojamilch)
  • 1 Prise Salz

Zutaten für die Dekoration

  • 250g weißer Fondant
  • Lebensmittelfarbe (rot)
  • Zuckerdekoration
  • Schokolade (alternativ)

Zubereitung 

Das Wasser der eingeweichten Datteln abgießen und die Datteln zusammen mit der veganen Milch mit einem Stabmixer fein pürieren. Aus den angegeben Zutaten, inkl. der Dattelmilch, einen glatten Mürbeteig herstellen. Das klappt am einfachsten mit den Händen. Den Teig in Frischhaltefolie gewickelt über Nacht, mindestens jedoch eine Stunde, im Kühlschrank ruhen lassen. 

Vegane Liebeskekse - mürber Schokokeks mit süßer Verzierung

Vegane Liebeskekse - mürber Schokokeks mit süßer Verzierung

Habt es süß und romantisch

Habt es süß und romantisch

Man nächsten Tag ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Backofen auf 175° Umluft vorheizen. Den Teig ca. 1 cm dick ausrollen und Kekse in Herzform ausstechen. Diese auf das vorbereitete Backblech legen und ca. 10 Minuten backen. 

Die Kekse auskühlen lassen und nach Belieben mit Zuckerguss, Schokolade oder Fondant dekorieren. Ich habe mich heute für eine Dekoration mit Fondant entschieden. Dafür den Fondant in zwei Portionen teilen und beide Portionen weich kneten. Eine Portion mit roter Lebensmittelfarbe kräftig rot färben. Nun jeweils einen Teil des roten und des weißen Fondant zusammenkneten, so dass ein rosafarbener Fondant entsteht. Von allen drei Farben jeweils Stücke abschneiden und dünne Scheiben übereinander legen. Diese mit einem Fondantroller oder Nudelholz dünn ausrollen und mit dem Ausstecher Herzen in Größe der Kekse ausstechen. Den Fondant von der Unterseite etwas befeuchten und auf die Kekse legen. Leicht antrocknen lassen und in einer luftdichten Metalldose zwischen Schichten von Pergamentpapier lagern.

Habt eine liebevolle (Kuchen-)Zeit und lasst es euch schmecken.

Eure Tine

Halloween {gruseliges Naschwerk}

Halloween - dieses Fest verbinde ich neben wunderbaren Erinnerungen an einen tollen Urlaub natürlich mit dem Tag selbst. Damals waren wir zum New York Marathon gereist und hatten das große Glück, dort diesen besonderen Tag hautnah miterleben zu dürfen. Es ist etwas ganz anderes, viel authentischer und die Stimmung ist unvergleichlich. Die Straßen und fast jeder Hauseingang waren schon Tage zuvor wunderschön bis leicht gruselig dekoriert. Süße Köstlichkeiten in unheimlichen Formen und Farben lachten mich aus diversen Theken und Auslagen an - herrlich! Und natürlich schaurig schöne Kostüme, wohin man auch schaut. Habe ich schon erwähnt, dass ich eine Phobie vor Spinnen habe? Eine echte Herausforderung an einem solchen Tag! ;) Wenn man einmal hautnah dabei war, kommt man an diesem Tag nicht mehr vorbei und schon gar nicht, weil die Halloween-Welle ja zunehmend nach Europa "schwappt".

Eine wunderbare Gelegenheit also, gemeinsam mit meinem Großen zu backen. Er ist immer voller Begeisterung dabei, wenn er helfen darf. Das Hobby der Mama geht nämlich nicht spurlos an ihm vorbei: Bevor ein Sandkuchen verkostet werden darf, muss erst mal ein Foto gemacht werden. :)

Mit vereinten Kräften geht es also ans Werk!

Zutaten für die Kekse

  • 150g Mehl
  • 100g kalte Butter
  • 1 Eigelb
  • 1 Prise Salz
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • Abrieb von einer unbehandelten Zitrone oder Orange

Zutaten für das Icing

  • 250g Puderzucker
  • 1 Eiweiß
  • etwas Zitronensaft
  • 1 El Sirup (möglichst farblos, damit der Guss einen schönen Glanz bekommt)
  • etwas Wasser
  • Lebensmittelfarbe nach Belieben
  • Spritzbeutel und Tüllen zum Dekorieren der Kekse

Zubereitung

Für die Kekse bereite ich aus den Zutaten rasch einen Mürbeteig zu. Es ist wichtig, dass die Butter sehr kalt ist. Durch schnelles Arbeiten wird auch der Teig nicht zu warm. Er darf nun für mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen, ruhig auch etwas länger.

Den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier oder Backmatten auslegen.

Den Teig in mehreren Portionen auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche oder Silikonmatte ausrollen und Kekse mit Kürbis-, Fledermaus- oder anderen herbstlichen Ausstechern ausstechen. Da die Kekse anschließend eine ordentliche Icing-Schicht bekommen, mag ich sie gerne etwas dicker als gewöhnlich. Ein halber Zentimeter oder etwas mehr darf es also sein.

Die Kekse werden anschließend für ca. 10-15 Minuten gebacken. Sobald sie goldgelb sind, können sie raus und dürfen auf einem Kuchengitter gründlich auskühlen.

Während die Kekse im Ofen backen, bereite ich das Icing vor. Dafür wird der Puderzucker sorgfältig gesiebt und mit dem Eiweiß, dem Zitronensaft und dem Sirup verrührt. Das geht am schnellsten in der Küchenmaschine. Nach 5-8 Minuten sollte der Guss geschmeidig sein. Er wird dann so lange mit Wasser verdünnt, bis er die richtige Konsistenz hat. Bei der Zugabe von Wasser bitte super vorsichtig sein und in sehr, sehr kleinen Portionen arbeiten. Wenn man die Oberfläche des Icings mit einem Messer teilt, sollte sich die Lücke binnen 10 Sekunden schließen. Sofern flüssige Lebensmittelfarben verwendet werden, sollte man den Guss ruhig etwas fester lassen und kann ggf. nach dem Färben noch etwas Wasser ergänzen.

Nun kann der Guss nach Belieben eingefärbt und auf die Spritzbeutel verteilt werden. Ich verwende für die Dekoration von Keksen Lochtüllen der Größen 1, 2 oder 3. Je kleiner desto filigraner.

Meine Halloween Kekse sind übrigens inspiriert von der wundervollen Amber Spiegel, die eine zauberhafte Seite hat: Sweetambs!

Habt eine tolle Zeit und genießt auch mal 'nen Cookie!

Eure Tine

P.S.: Bei den Cupcakes auf den Bildern handelt es sich um Birnen-Vanille-Muffins mit einer Schokoladenganache. Für die Muffins verwendet ihr das Rezept der Apfel-Karamell-Cupcakes und tauscht die Äpfel gegen 2 grob geriebene Birnen aus. Zitronensaft, Mandeln und Karamellcreme einfach weglassen. Für die Schokoladenganache könnt ihr das Rezept der Schokoholic-Cupcakes verwenden.