Erdbeer Tonka Torte {Erdbeere / Tonka / Frischkäse / Meringue}


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Die Erdbeersaison hat endlich begonnen und während dieser Zeit werden hier Berge von Erdbeeren verputzt. Egal ob im Kuchen, im Dessert, als Drink oder pur, wir alle lieben diese kleinen roten Früchtchen sehr. Um sie mal wieder so richtig in Scene zu setzen kommt der Muttertag gerade recht daher! Wie könnte man eine Mutter besser verwöhnen, als mit dieser verführerischen Torte?

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Die Böden sind mit Tonkabohne fein aromatisiert, die Torte ist mit einer Erdbeer-Frischkäsecreme gefüllt und mit samtiger Buttercreme umhüllt. Egal ob ein- oder zweistöckig, sie ist so oder so ein Genuss. 

Zutaten für den Biskuit

  • 6 Eier
  • 270g Zucker
  • Abrieb von 1/4 Tonkabohne
  • 120ml Milch
  • 90g Speisestärke
  • 180g Mehl
  • 1 Prise Salz

Zutaten für die Erdbeercreme

  • 400g Frischkäse
  • 80g Puderzucker
  • 250g Schlagsahne
  • 1 Beutel Geliermittel für kalte Cremes
  • Abrieb von 1/2 Zitronenschale
  • 500g Erdbeeren, geputzt und klein geschnitten

Zutaten für die Meringue Buttercreme

  • 4 Eiweiß (Größe L) 
  • 200g Zucker
  • 250g zimmerwarme (!) Butter

Zutaten für die Dekoration

  • Erdbeeren
  • Zitronenmelisse

Zubereitung

Für die Böden den Backofen auf 175°C Ober-Unter-Hitze vorheizen und die Böden von zwei runden Formen mit 15cm Durchmesser und einer Form mit 18cm Durchmesser mit Backpapier auslegen.  Die Eier trennen und die Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. Sobald die Masse zu Eischnee wird, langsam 1/3 des Zuckers dazu geben und solange weiter schlagen, bis ein fester, glänzender Schnee entstanden ist. Den Eischnee zur Seite stellen und die Eigelbe mit dem übrigen Zucker und dem Abrieb der Tonkabohne in einer zweiten Schüssel schaumig schlagen. In einem gleichmäßig dünnen Strahl die heiße Milch dazu geben. Vorsicht, nicht zu schnell rühren, denn dann spritzt es. Sobald die Eigelbe ebenfalls sehr schaumig und die Masse blassgelb ist, die Küchenmaschine oder den Handmixer ausschalten.  Nun mit einem Teigschaber 1/3 des Eischnees auf die Eigelbmasse geben, die Mehl- und Speisestärke-Mischung darüber sieben und alles vorsichtig unterheben. Den übrigen Eischnee ebenso unterziehen und den Teig auf die Formen verteilen. Dabei die große und eine kleine Form zu 3/4 füllen und den übrigen Teig in die zweite kleine Form füllen. Die Böden für ca. 35 Minuten im Ofen backen. Nach einer geglücktes Stäbchenprobe die Böden aus dem Ofen holen und vollständig in den Formen auskühlen lassen.

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Für die Meringue-Buttercreme die Eier trennen und die Eigelbe anderweitig (z.B. für einen Pudding oder ein Curd) verwenden. Das Eiweiß und den Zucker in einer Metallschüssel unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen über einem kochenden Wasserbad auf mind. 65°C erhitzen. Hierbei ist ein Thermometer notwendig. Sobald die Temperatur erreicht ist, das Wasserbad entfernen und das Eiweiß in der Küchenmaschine steif schlagen. So lange weiterschlagen, bis die Masse auf Zimmertemperatur abgekühlt ist, dies kann einige Minuten dauern. Sobald die Meringuecreme Zimmertemperatur hat, die zimmerwarme Butter (das ist wirklich sehr wichtig für das Gelingen der Creme) in drei Portionen unter den Eischnee rühren, bis eine homogene und glatte Creme entstanden ist. Sollte die Creme ausnahmsweise doch ausflocken, kann man sie einfach kurz über dem Wasserbad erwärmen und wieder glattrühren. Falls die Creme zur weiteren Verarbeitung zu weich ist, kann man sie einen Moment im Kühlschrank aufbewahren.

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Die Böden vorsichtig aus der Form lösen und die beiden hohen Böden gleichmäßig zweimal waagerecht durchschneiden. Etwas Creme in die Mitte einer Tortenpappe streichen und den obersten Boden mit 15cm Durchmesser umgekehrt auf der Pappe fixieren. Für den Aufbau empfiehlt es sich die Böden in umgekehrter Reihenfolge zu verwerfen, denn der unterste ist durch den Boden der Backform schön gerade und sorgt für eine glatte Oberfläche und schöne Kanten der Torte. Aus den Größeren Böden für die zweite Etage Böden mit 12cm Durchmesser ausschneiden. Die Creme in einen Spritzbeutel füllen und auf jeden Boden, mit Ausnahme des jeweils letzten am Rand einen Ring Buttercreme aufspritzen.

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Die Buttercremeringe im Kühlschrank fest werden lassen. In der Zeit den Frischkäse mit dem Puderzucker und dem Zitronenabrieb verrühren. Sahne und Geliermittel nach Packungsanweisung steif schlagen und unter den Frischkäse heben. Die Erdbeeren ebenfalls unterheben und die Creme auf den Böden innerhalb der Buttercremeringe verteilen. Die Torte zusammensetzen und beide Etagen am Rand und auf der Oberfläche mit Buttercreme bestreichen, so dass eine glatte Oberfläche entsteht. Beide Etagen im Kühlschrank fest werden lassen und die Torte dann zusammen setzen. Die Torte mit Erdbeeren und etwas Grün (z.B. Melisse) dekorieren und möglichst frisch servieren. 

Egal zu welchem Anlass, habt ein köstliches Kaffeestündchen und macht euch ein paar schöne Stunden mit euren Liebsten. 

Eure Tine

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Tonka-Zimt-Augen {Haselnuss / Tonkabohne / Zimt / Holundergelee}*

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Mit Engelsaugen oder Husarenkrapfen, wie diese einfachen aber super leckeren Plätzchen heißen, startet der diesjährige Plätzchenreigen. Aromatisiert ist der Teig nicht nur mit gerösteten und gemahlenen Haselnüssen, sondern auch mit Tonkabohne und Zimt. Die beiden Gewürze harmonieren super gut und das Rösten der Haselnüsse bevor sie gerieben werden bringt einen extra Kick Nussaroma - überzeugt euch selbst!

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Gefüllt sind die Kekse mit selbst gemachtem Holunderblütengelee. Stattdessen passt aber auch Quittengelee wunderbar oder jeder andere rote Beerengelee. Das Originalrezept stammt aus der essen & trinken 11/2011 und wurde in einigen Teilen abgewandelt. 

Zutaten für den Teig  

  • 300g Mehl (Typ 405) 
  • 80g geröstete und anschließend gemahlene Haselnüsse
  • 100g Zucker
  • 1/2 Tl gemahlener Zimt
  • 1/2 Tonkabohne fein gerieben
  • 1 Prise Salz
  • 200g kalte Butter
  • 2 Eigelbe

Zutaten für die Vollendung 

  • 100g Geele nach Vorliebe und Vorratsschrank
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung

Das Mehl mit den Nüssen, den Gewürzen und dem Salz mischen. Zucker, Eigelbe und Butter hinzufügen und alles rasch zu einem glatten Teig verarbeiten. Meine Küchenmaschine kommt heute nicht zum Einsatz, mit den Händen funktioniert das ganz wunderbar! Den Teig luftdicht in Folie gewickelt für mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. 

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Den Teig mit einem Teelöffel portionieren und jede Portion zu einer Kugel formen. Zwei Bleche mit Backpapier auslegen und die Teigkugeln auf das Backpapier legen. In jede Kugel mit einem Kochlöffel eine Mulde drücken und die Mulden mit Gelee füllen. 

Den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen und die Plätzchen für ca. 10-12 Minuten backen.  

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Das Aroma verbreitet sich schon beim Backen im ganzen Haus und später jedes Mal wenn man die Plätzchendose öffnet steigt der wunderbare Duft direkt in die Nase. Herrlich und ein untrügliches Zeichen, dass der Advent und Weihnachten bevor stehen! Genießt die kleinen Pausen vom Alltag und habt eine gute (Plätzchen-)Zeit, ihr Lieben! 

Eure Tine

* Werbung ohne Auftrag wegen Markennennung